41 Kinder und Jugendliche auf großer Fahrt

Wie alle zwei Jahre haben sich auch heuer in den Pfingstferien Uttenreuther Grundschüler und Jugendliche auf den Weg in die bretonische Partnerstadt Saint-Grégoire gemacht, um dort – 1200 km von daheim – viele tolle und aufregende Dinge zu erleben.

Die Kinder wurden zu zweit von Gastfamilien aufgenommen, die für sie in dieser Woche bestens gesorgt haben. Die französischen Kinder waren beliebte Spielpartner und die Eltern wurden zu Ersatzeltern. So wurden die deutschen Gäste zum Beispiel mit leckerem Picknick versorgt, um bei den Ausflügen gestärkt zu sein.

Neben dem familiären Anschluss durften wir die Schönheiten der Bretagne erfahren. Der Partnerschaftsverein „Grüß Gott“ hatte für uns ein wunderschönes Programm ausgearbeitet! Highlight war für alle Beteiligten eine Wattwanderung zum Mont Saint-Michel, bei der wir verschiedenste Phänomene des Wassers und Sands im wahrsten Sinne des Wortes hautnah erleben konnten. Ein wahres Abenteuer! Auch andere Schätze der Bretagne haben wir entdeckt: So durften wir im Aquarium von Saint-Malo eine Seespinne streicheln und Krebse aus nächster Nähe beobachten. Wie groß und schwer die Hinkelsteine von Obelix sind, konnten wir in Carnac sehen. Neben Geschichte und Kultur blieb immer wieder genügend Zeit zum Planschen, Spielen und Muschelsammeln am Meer. All das bei schönstem Wetter! Trotz verdienter Ferien waren alle an einem Vormittag in der Schule, um zu sehen, wie dort gelernt und gearbeitet wird. Zur Stärkung waren wir anschließend in der Schulkantine eingeladen -selbst hier wird das Essen „à la française“ genossen! Auch kulinarisch ein wahres Abenteuer! Gegen Ende des Aufenthaltes haben wir alle gemeinsam mit den Gastfamilien ein deutsch-französisches Fest gefeiert! Nach einer erfüllten und ereignisreichen Woche traten wir wieder die Heimreise an. Wir freuen uns jetzt schon auf den Gegenbesuch im nächsten Jahr (zum Vormerken: voraussichtlich in der zweiten Juliwoche 2019)! Wir bedanken uns bei allen mitfahrenden Kindern, Jugendlichen und Begleitern für ihre Neugierde und Offenheit. Danke auch dem deutsch-französischen Jugendwerk für die finanzielle Unterstützung.

 

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